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RadioTux Sendung September 2013

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.

-- Eduard Mörike

Mobile Betriebssysteme, NSA Skandale und herbstliches Wetter. Manches bleibt gleich, anderes ändert sich. Trotz der etwas milderen Luft haben wir wieder spannende Themen und können euch sogar einen Talk mit einem getesteten Firefox OS bieten.

Wir wünschen euch wie immer viel Spaß mit der Sendung!

Thema Startzeit
Intro 00:00:00
Talk "Firefox OS" 00:00:27
Musik "Depart von Professor Kliq" 00:54:38
Beitrag "automounter" 01:01:59
Musik "Pop Up von ZOE.LEELA" 01:07:54
Beitrag "Gentoo Experiment - Teil 2" 01:09:36
Abmoderation 01:14:58
Musik "I Want Your Body von Paul Klason" 01:15:46
Outro 01:20:49

Shownotes

2013-09-15.RadioTux.Magazin.September2013.mp3

2013-09-15.RadioTux.Magazin.September2013.ogg

2013-09-15.RadioTux.Magazin.September2013.m4a

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Trackbacks

hoersuppe.de am : PingBack

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Kommentare

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Gentoo penguin am :

Tolle Sendung. Bin schon gespannt auf den nächsten Gentoo Bericht.

Wenn jemand von euch ArchLinux verwendet, habt ihr sicher bemerkt, dass in regelmäßigen Abständen Konventionen über Bord geworfen werden und wenn man nicht jede Woche pacman -Syu aufruft, bricht das ganze System schnell auseinander. Spätestens alle halben Jahre wird was an der Verzeichnisstruktur geändert und die Community ist zudem mehr feindselig als nett und hilfsbereit, vor allem gegenüber Neulingen.

Wie macht das nun Gentoo? Viel besser: Auch wenn du lange kein emerge --sync && emerge -uaD machst, bricht dir das System nicht auseinander und die Entwickler legen mehr Wert auf Stabilität des Systems (!). D.h. wenn mal was geändert wird, wird von portage automatisch migriert.

Außerdem ist systemd eine Riesen-Bloatware und z.B. für Server völlig ungeeignet. OpenRC ist sehr schlank und bietet annähernd gleich schnelle Startzeiten. Außerdem ist es viel einfacher / verständlicher.

Sollte euch auch das ein oder andere an ArchLinux stören, probiert es doch mal mit Gentoo :-)

Ingo Ebel am :

Das mit Arch stimmt zwar, aber ich will trotzdem KISS, soviele Binärpakete wie möglich und immer den neuesten heißen Scheiß. Da bleibt nur Arch. Und da man sein System eh ständig nutzt kann man auch 1x die Woche pacman -Syu aufrufen :-)

Gentoo penguin am :

Was mir an Arch gefällt, ist zum einen Pacman und ABS, zum anderen dass sie sehr schnell sind beim Engliedern neuer Konventionen (Vor- und Nachteil zugleich)

Was mich aber stört, ist systemd. Allan McRae hat einen Artikel geschrieben, wie man was anderes unter Arch verwenden kann, hört isch aber nach Frickelscheiß an: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7Us21B7_DGIJ:allanmcrae.com/2012/09/replacing-systemd-in-arch-linux/+&cd=5&hl=en&ct=clnk&gl=at

Vielleicht könntet Ihr ja mal in einer Sendung das Konzept eines init-Systems behandeln und SysVInit, Systemd und OpenRC vergleichen?

Bei KISS kommt es darauf an, wie du simple definierst. Gentoo ist meines Erachtens schon simple, im Sinne von minimalistisch und deshalb leicht verständlich.

Der Ansatz von systemd war offensichtlich nicht KISS..

Zugegeben, das Auflösen der Start-Dependencies in Anlehnung an launchd unter OS X ist schick, aber 184000 Zeilen Code??

Sysvinit hat 8000, OpenRC 12000..

Poettering hat gewütet: https://www.ohloh.net/p/systemd ;-)

Die eierlegende Wollmilch-Distribution wäre also ein Arch-Gentoo-Mischling mit optionalen Binärpaketen. Vergleichbar mit FreeBSD: Man hat ein Packagesystem und ein tolles Ports-System..

Wer macht mit? :-D

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