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Sendung über das LPI – Linux Professional Institute

13. April 2009

Klaus Behrla von LPI Central Europe stand uns Rede und Antwort. Wir reden darüber was das Linux Professional Institute überhaupt ist, wie es entstandt, welche Zertifizierungen es gibt, welche neuen Inhalte im LPIC 1, 2 und 3 sind und natürlich wie man selbst zu einer Zertifizierung gelangen kann.

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New Game released

9. April 2009

I pleased to announce, that the following Games are released in games Repository (http://download.opensuse.org/repositories/games/)

* dumb (Music Library, based on allego)

* kqlives (Zelda like RPG (needs dumb))

8. Jahre RadioTux – Die Geburtstagssendung

1. April 2009

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Nein das ist kein Aprilscherz RadioTux ist 8. Jahre alt geworden. Am 1. April 2001 ging die erste Sendung von RadioTux online. Seit dem hat sich viel getan. Wir blicken in dieser Sendung zurück auf das letzte Jahr, aber auch weiter in die Vergangenheit. Einige aus dem RadioTux-Team haben Geburtstagsgrüße abgeben und Maurice Renck, ehemaliger Chefredakteur bei RadioTux erzählt wie er das damals erlebt hat. Außerdem reden wir mit Oliver Rath über die Virtualisierungslösung KVM und Roman Hanhart stellt uns dass Tool Shutter vor.

Unser Archiv aus 8. Jahren RadioTux findet ihr hier im Blog oder direkt unter archiv.radiotux.de/sendungen.

Musik:

7ieben – Schrei
http://www.jamendo.com/de/album/35779
lizenz: Creative Commons by-sa

VVS Design – happy birthday (vvs version)
http://www.jamendo.com/de/album/29801
lizenz: Creative Commons.org by-nc-nd 2.0/de

pornophonique – take me to the bonuslevel because i need an extralife
http://www.jamendo.com/de/track/81741
lizenz: Creative Commons.org by-nc-nd 2.0/de

Loudog – Das Boot
http://www.jamendo.com/de/album/34022
Lizenz: “Creative Commons BY-NC-SA”

* Sendung als MP3 (65 MB)
* Sendung als MP3 Mono (33 MB)
* Sendung als OGG-Vorbis (85 MB)

Oder direkt hier hören:

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Interview zu KVM mit Oliver Rath

30. März 2009

In Augsburg hatte ich die Gelegenheit mit Oliver Rath zu sprechen. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit KVM. Was diese Virtualisierung so besonders macht, welche Vor- und Nachteile die Software hat im Gegensatz zu XEN, VMware und Co versuchen wir zu klären. Ebenso wo die Reise hin geht mit Virtualisierung unter Linux.

Links:
* KVM
* XEN
* Qemu
* Homepage der Münchener Gentoo Linux User Group
* KVM Wiki mit HowTos

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Tips und Tricks auf RadioTux heute: Mounten mal anders

29. März 2009

Viele von euch kennen es sicher: Die Platte ist voll, nun ist guter Rat teuer …
Mir ging es letzte Woche so mit einem eeepc den ich einer Freundin zurecht gemacht hatte. Die Root-Partition war zu 100% voll :-( und da viel mir wieder ein, dass es mount bind gibt. Das ist eine Möglichkeit, Verzeichnisse zu mounten also z.B. /home nach /mnt/home, wobei das eigentliche Gerät (z.B. eine SD-Karte) nach /mnt gemountet worden ist.

der Befehl

mount --bind /von /nach

Auf dem eeepc wollte ich, dass sich in Zukunft alle Einträge aus /var/cache und /home auf der SD-Karte wieder finden. Nun gut, nichts einfacher als das:

mount /dev/sdb1 /mnt

mkdir /mnt/home
mv /home /mnt/home
mount --bind /mnt/home /home

mkdir /mnt/cache
mv /var/cache /mnt/cache
mount --bind /mnt/cache /var/cache

Super, das geht. Aber wie könnte es anders sein? Nach einem Neustart sind alle Einstellungen verschwunden, also noch einige eintäge in die Datei /etc/fstab machen:

/dev/sdb1 /mnt ext3 defaults 0 1
/mnt/home /home none bind  0 1
/mnt/cache /var/cache/ non bind  0 1

dann speichern und jetzt kann mit mount -a getestet werden, ob alles richtig eingetragen ist. Der Befehl mount allein gibt Auskunft, welche Geräte wo eingegangen sind.
Nach einem Neustart sollte jetzt alles so sein wie vorgesehen.

In der Hoffnung, dass es einigen von euch hilft, viel Spaß beim Tüfteln, euer
RadioTux-Team

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