Servus,
heute dreht sich nahezu alles um “20 Jahre Linux”. In einer Gemeinschaftsproduktion mit DeimHart begeben sich unter anderem Dirk und Roman auf eine Spurensuche wie und wo sich Linux entwickelt hat. Natürlich dürfen praktische Tipps zu Büchern und Co. nicht fehlen! Ein Überblick über aktuelle Sicherheitslinuxe ist ebenfalls an Bord.
Wir wünschen viel Spaß!
Shownotes
20 Jahre Linux
Die sieben wichtigsten Distributionen
- Liste der Distributionen
- Slackware seit 1993
- Debian (wurde am 16. August 18 Jahre alt, erste Stable 1996)
- Ubuntu seit 2004
- Red Hat seit 1993
- Fedora seit 2003
- SUSE Linux seit 1994
- Gentoo seit 2002
- Was ist ein Derivat
Entstehung von Linux
- GNU/Linux Distribution Timeline
- Das GNU-Projekt
- Richard Stallman
- GNU-Applikationen
- GNU/Linux oder nur Linux?
- GPL
- PGP
- GPG
- Hurd
- OpenSuSE
- Slackware
- Debian
- RedHat
- Maskottchen Tux
- KDE
- XFCE
- Gnome
- Mandriva
- Ein offenes Betriebssystem hat nicht nur Vorteile
- RadioTux
- Balmer bezeichnet Linux als Krebsgeschwür
- ArchLinux
- Fedora
- Firefox
- OpenOffice
- Ubuntu
- ubuntuusers.de
- LXDE
- Linux Mint
- Linux Foundation
- ubuntublog.ch
- Tuz
Linux und Kommerz
Bücher
- Linux – Das umfassende Handbuch
- Linux-Server – Das Administrationshandbuch
- Linux kurz und gut
- Linux Hochverfügbarkeit
- Debian GNU/Linux
- Ubuntu GNU/Linux
- Ubuntu Server
- Die Anarchie der Hacker
- Die Kathedrale und der Basar
- Text in deutscher Übersetzung
- Just for Fun
- Ubuntu Server von Michael Kofler
- »Linux 2011« Buch, seit 15 Jahren, 10. Auflage
- Addison-Wesley, das Linuxadministrationshandbuch
- O’Reilly, Linux in a Nutshell
Sicherheitslinuxe
Musik
- Free Software Song (Rockversion)
- Aeon Sable – Agnosia
Aufzeichnung
In unserem Archiv stehen euch verschiedene Versionen dieser Sendung zur Verfügung, neben einer ohne Musik findet ihr dort auch die entsprechenden *.ogg Gegenstücke.
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Pingback: Folge 28: 20 Jahre Linux - DeimHart
Erst einmal großes Lob für die Sendung zum 20-jährigen Bestehen von Linux. Bin eigentlich sonst nicht so ein Fan von den Magazin-Sendungen, da ich sie immer etwas zusammengewürfelt finde, aber hier haben ja Roman und Dirk Konsistenz hereingebracht. Es gab viele interessante Informationen, insbesondere die Timeline der Linux-Enwicklung war aufschlussreich. Spannend fand ich auch, wie die beiden über ihren “persönlichen” Weg zu Linux gefunden haben. Das könntet Ihr bei Gelegenheit auch mal in dem Talk-Sendungen über die anderen Radio Tux – Mitstreiter machen.
Vielen Dank für Dein Lob Pascal.
Der Einfluss von Linux wird immer größer. Der Wettbewerb wird auch Microsoft nicht entgangen sein. Die Zeiten als Opensource belächelt wurde ist langsam vorbei. Ich finde man sieht schon wie sie mit Windows 8 ins schwitzen kommen. Und bei den Smartphones ist ja Linux ohnehin auf dem Vormarsch. In diesem Sinne: Es lebe der Fortschritt!
mfG
Wobei man aber auch sagen muss, dass Linux als Desktop-Betriebssystem durchaus noch was lernen muss.
Etwas spät, aber mir ist eben aufgefallen, dass die Links zu den Büchern auf “lesen.tuxhart.ch” nicht funktionieren. Scheibar ist der Server nicht mehr erreichbar.
Übrigens, fand ich die Sendung auch ziemlich interessant. Vielen Dank dafür.
Danke für dein Lob
. Ebenso merci für den Hinweis mit dem Link. Werde es weiter geben.
Das mit dem Link, bzw. der dahinter stehenden Webseite, ist bekannt. Danke aber fuer den Hinweis!
Bei 1Std und 07 Minuten: “Microsoft sieht Linux nicht als Bedrohung für den Desktop” beide Redner geben Microsoft recht. Warum nur??? Werdet ihr von Microsoft gesponsert, verdient ihr mit Microsoft Produkten und Support mehr als mit Linux? Was für eine Motivation habt ihr, wenn ihr Linux Marktanteil auf immer und ewig im einstelligen Bereich sehen wollt? Macht doch ein Podcast über Microsoft! Unverständlich!
Hallo dark. Gibt es aus deiner Sicht Gruende die dafuer sprechen, dass Linux mal eine “Gefahr” fuer Windows auf dem Desktop sein wird?
Linux wird und war NIE eine Gefahr für irgendjemand! Der Martkanteil von Linux wächst! Wenn 1-3 starke und gesunde Firmen hinter 1-3 standardisierten, von der Community unterstützten Linux-Distributionen stehen, und so Linux für die Kunden nach aussen eine einigermassen Einheit darstellt, dann wird der Marktanteil auch auf dem Heim-Desktop ganz von alleine wachsen. Siehe Google mit Android, auch proprietäre Hersteller haben Interesse. Der Versuch, Linux ein Exoten-Image anzuhängen ist genau der komplett falsche Weg. Vordenker, Moderatoren oder Projektleader dürfen diesen Fehler nicht machen. Ansonsten arbeiten sie für die Gegenseite! Aber NEIN, ein Moderator möchten sogar eine ausgedruckte “Timeline”. Zersplitterung hilft dem Heim-Desktop nicht.
Hallo dark. Ja, der Marktanteil von Linux waechst. Aber ein bis drei gesunde Firmen machen noch lange kein gutes Desktop-System. Die Frage ist doch auch, was will ich mit meinem Desktop-Rechner machen?
Und es gibt Bereiche, in denen hat Windows oder Mac eben Vorteile gegenueber Linux. Anders herum natuerlich genauso! Aber nehmen wir das Beispiel mit Spielen am PC. Wenn ich ohne Probleme, ohne Gefummel und Aerger Mainstreamspiele spielen moechte, ist Linux das falsche System. Dann brauche ich eine Konsole oder einen Windows-PC.
Ach und “Halo” gibt es also auch für Mac, PS 3 und Wii? “Mainstreamspiele” sind eh langweilig weil die ja jeder spielt. Das ist wie bei Musik oder Filme. Spiele sind Kultur und diese Branche ist ja grösser als die Filmbranche. Es ist ja nicht so, dass Linux für Spiele leistungsfähig schlechter als Mac oder Windows wäre. Im Gegenteil. Aber es liegt einzig in den Köpfen der Leute/Vordenker und was die so hinauslassen. M$-Office, Photoshop oder Dreamweaver für Linux will und braucht kaum jemand. Videoschnitt-Programme für Linux gibt es immer leistungsfähigere. Woran liegt es? An den Linux Programmen, die man intelligenter stärken muss (Micropaiment, FSF, “App-Store”, etc.). Es liegt an zu wenig Einheit (LSB). Es liegt an dem quasi Standard-Office von M$. Der ECDL muss es standardmässig für LibreOffice geben. Aber dass sogar Moderatoren den Linux-Desktop dermassen pessimistisch in den Dreck ziehen, ihm überhapt keine Change geben und so jeglichen freiwilligen Contributoren oder jeder Firma die sich an FOSS-Software beteiligen will die Motivation nehmen wollen, im Wissen, dass Linux schon längst erfolgreich auf dem Desktop (Firmen wie Privat) eingesetzt wird, das ist erschreckend und schlicht unverantwortlich! Ihr werdet nicht recht bekommen!