JS1k – Grandiose Effekte in kleiner Verpackung

Die meisten Internetnutzer werden schon einmal über JavaSciript gestolpert sein. Dahinter verbirgt sich eine Skriptsprache, die in erster Linie in Web-Browsern zur Nutzerinteraktion zum Einsatz kommt.

Das es aber auch anders geht, beweisen Web-Entwickler Peter van der Zee und die bisherigen Teilnehmer seines Wettbewerbes JS1k. Hier sind Programmierer aufgefordert, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und möglichst spektakuläre Demos mit JavaScript zu entwerfen.

Damit das Ganze aber auch nicht zu einfach ist müssen sich die Teilnehmer an spezielle Regeln halten. Und hier kommt die Besonderheit des Wettbewerbes zum Vorschein: der gesamte Code muss in einer 1 KByte Datei untergebracht werden. Zum Vergleich: Wir haben ein OpenOffice Textdokument erstellt, den Buchstaben “q” eingetragen und gespeichert. Das Dokument war bereits 7 KByte groß.

Ebenfalls muss die Demo in allen aktuellen Browser laufen und darf selbige nicht zum Absturz bringen. Wer entsprechende Bibliotheken verwenden will muss diese ebenfalls mit in den 1.024 Byte unterbringen. Extrapunkte gibt es, wenn der Code in einem Tweet mit 140 Zeichen passt.

Falls einige von euch nun auch Lust bekommen haben und selber eine spektakuläre Demo erstellen wollen: der Einsendeschluss ist der 10. September 2010 um 23:59 CET. Eine Beispieldemo findet ihr hier. Weitere  Demos und Regeln könnt ihr der Seite des Projektes entnehmen.

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